Montag, 16. Januar 2012

Gigathlon-Team 2035 komplett!

And here she is: LINA!
lina

Am 14. Jan. 2012 hat Lina Schlegel die Welt erblickt. Wir freuen uns sehr und gratulieren Alex und Markus herzlich. Und wünschen natürlich viel Ausdauer beim nun kommenden Baby-Gigathlon (wickeln, füttern, schaukeln, wägelen und trösten).

Und somit müssen wir uns nun auch keine Sorgen mehr machen um das zukünftige Team Oops, schätzungsweise im Jahr 2035. Denn für das Team of Five der Zukunft haben wir ja immer noch auf die 2. Dame gewartet. Und während unsere Frauen im Team die Mädchen liefern, sind es bei den Männern die Buben...
So sind Linda und Lina schon mal gesetzt für die Mannschaft, zwischen Oliver, Levin, Cedric, Manuel und Noah wird es dann wohl noch eine interne Ausscheidung brauchen, wer im Team mittun darf und wer als Edelcare...

Dienstag, 8. November 2011

Es ist vollbracht...

...seit heute 08.00 Uhr früh ist unser Startplatz für den Gigathlon 2012 im trockenen und endlich habe ich wieder eine Trainingsmotivation.

Olten wir kommen!
olten

Montag, 7. November 2011

Der ist noch lustig...

Link

Habe das Gefühl, der würde fast noch in unser Team passen. Irgendwie erinnert er mich sogar ein wenig an ihn:
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Weitere Gigathlon 2012-Videos findet ihr hier:
Link

PS: morgen früh gehts los mit der Jagd auf einen Startplatz!

Sonntag, 9. Oktober 2011

And the Gigathlon 2012 goes to...

...Olten!

Hä?, hat sich wohl der eine oder andere gefragt. Olten? Kenne ich das nicht vom Zugfahren? Liegt doch irgendwo im Mittelland und ist das Eisenbahnkreuz der Schweiz, aber Mittelpunkt für eine Ausdauersport-Veranstaltung, welche an die Grenzen gehen soll? Hats denn da Berge, spannende Orte oder schöne Landschaften? Habe ich mich zuerst auch gefragt. Doch wenn man die Strecke und das Konzept dann etwas genauer betrachtet, finde ich den Gigathlon 2012 nicht uninteressant. Es hat zwar nicht die ganz grossen Peaks drin, aber trotzdem ziemlich herausfordernde Strecken, schöne unbekannte Gegenden und die Gelegenheit für die Fans, auch noch näher dran zu sein. Und dass das Ganze mal in der Nähe stattfindet, ist doch auch nicht schlecht. Schliesslich gehts ja fast vor meiner Haustür vorbei, die Schwimmstrecke von Sursee nach Nottwil.

Olten hat für mich sportlich noch eine andere Bedeutung, ist es für mich doch Stätte meines grössten sportlichen Erfolgs, jedoch auch meiner grössten sportlichen Niederlage.
2005 wurde ich in Olten nämlich Bürostuhl-Weltmeister! Check it out:
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Ein Jahr später folgte dann die Mission "Titelverteidigung" und die grosse Enttäuschung. Fataler Sturz im Halbfinal und ein paar blaue Flecken:
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So oder so, Olten bleibt in meiner Erinnerung und gerne frische ich diese mit ein paar neuen Erlebnisse auf. 2012 Olten wir kommen oder?

Dienstag, 12. Juli 2011

Gigathlon ist...

Nicht von mir, aber trotzdem gut!

... schon auf der Autobahn in Bern nach anderen Fahrzeugen mit Velos und dem einschlägigen Front-Kleber Ausschau zu halten
... auf die Frage „und was machsch du?“ nicht mit dem Beruf sondern mit „bedi Täg Rönnvelo“ antworten
... beim Zähneputzen Leute kennenlernen
... unverhofft und erfreut Leute zu treffen, die man seit einem Jahr nicht mehr sah und wohl auch frühstens in einem Jahr wiedertreffen wird
... 10 Tage-Wetterprognosen konsultieren, obwohl die sowieso selten stimmen
... wenn 30min anstehen nicht Zeitverschwendung, sondern erfreulich kurz sind, weil es danach eine Dul-X Massage gibt
... wenn ein Automaten-Kaffee zum besten Getränk ever wird
... leicht beschämt festzustellen, dass es in der Schweiz unglaublich viele wunderschöne Orte gibt, von denen man ja keine Ahnung hatte
... nicht zu überlegen „was koche ich heute“, sondern „wieviele Gels brauch ich wohl?“
... im Trainer und leicht verschlafen durchs Dorf bzw Camp laufen ohne aufzufallen
... sich mit dem Kollegen „am Ende der Piste“ verabreden
... statt der Frage „was ziehe ich an“ zu überlegen „wem gebe ich meinen Kleidersack mit?“
... sich nicht Namen, sondern Startnummern und Trikotfarben zu merken
... sich mit dem Rennvelo auf den Weg zur Dusche machen
... sich zwar in einem Wettkampf befinden und trotzdem mit- und nicht gegeneinander unterwegs sein
... für ein Päckli Nussmischung nicht mit 2Fr., sondern einem Fläschli Rivella zu zahlen
... ein normales Ortsschild wunderschön ist, weil „Turtmann“ draufsteht
... nach dem Essen nicht abzuwaschen, sondern zu kompostieren
... wenn der Öko-Verantwortliche persönlich falsch sortierte Abfälle aus dem Container fischt
... wenn ein halbes Linzertörtli besser schmeckt als jeder Geburtstagskuchen
... wenn das Rennvelo auch mal 5min unbeaufsichtigt stehen gelassen werden kann, ohne dass es nachher weg ist
... sich nicht nach Hausnummern sondern Sektoren erkundigen
... Erleichterung, wenn man ins Ziel kommt ...und gleichzeitig traurig sein, weil es jetzt wieder ein Jahr dauert
... endlich einen Grund zu haben, sich auf die dunkle Jahreszeit zu freuen: dann kommt die neue Strecke raus!
... danach zum online Junkie werden und stundenlang im Netz Fotos anschauen, Resultate studieren und Erlebnisse austauschen
… zu Hause plötzlich zu schätzen, wie kurz der Weg vom Bett zum Toitoi äh WC doch ist
… einfach mega!

Donnerstag, 7. Juli 2011

Gigathlon 2011

Am Sonntag um 19.25 Uhr war es soweit: Guido rollte als Abschluss unseres 2-tägigen-Gigathlonabenteuers in Turtmann ein! 340km, 11'111 Hm haben wir zurückgelegt, Waden- und Magenkrämpfe durchlaufen, endlose Stunden auf Ablösungen, bähnli oder freie Toi-Tois gewartet, geschwitzt, gefroren, geflucht, endlose Kilometer auf dem Campgelände gelaufen, Rucksäcke aufgegeben, um sie dann doch wieder abzuholen, in der Festzeltkonstruktion geduscht und in der Zeltstadt geschlafen, uns mit Schiedsrichtern angelegt und fast Zeitstrafen kassiert, Massagen genossen und ganz viel Walliser Höhen- und Talluft geschnuppert.
Und wie ists den gelaufen? Ich glaube, jeder von uns hat sein persönliches Ziel erreicht. Stefans neue gelbe Rollen haben ihn fast überholt (sodass er beinahe in einen Hungerast lief), Guido hat seine Rennmaschine zügig über die Berge gefahren (um dann festzustellen, dass dies viele andere noch zügiger gemacht haben), Giulia hat sich als Crawlneuling ganz bravurös geschlagen (und dafür im Wasser auch einige Schläge kassiert), Martin genoss die tollen Donwhils auf dem Bike (und hat nebenbei noch einen Refreseher-Kurs "Bikereparatur" absolviert) und Katja hat trotz ihrem spontanen Einsatz die Berge locker bezwungen (und so kostenlos auch noch eine Hauptprobe für den Zermatt Marathon absolviert).
Das angepeilte Timing konnten wir zwar bis am Sonntag Abend nicht ganz halten, doch haben die verschiedenen Bähnli-Transporter und Zeitneutralisationen die Prognose auch nicht ganz einfach gemacht. Es resultierte Rang 473, die detaillierten Zeiten findet ihr hier.
Herzlichen Dank auch unserem Edelcare-Team, welches aufgrund der besonderen Umstände mittlerweile auf 3 Personen angewachsen ist.
Was bleibt, ist vielleicht etwas Muskelkater, viele tolle Erinnerungen und - wer weiss - vielleicht auch schon ein wenig Vorfreude aufs nächste Mal?

Hier noch ein paar Gedächtnisstützen, falls die Erinnerungen schon bald verblassen:
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Unser Zelt, für einmal im ungewohnten rot...

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...und somit dann halt eines von vielen.

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Vorfreude vor dem Start...

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...verleiht den einen richtiggehend Flügel

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Ein Fisch verlässt das Wasser bekanntlich nicht gerne

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Gute Stimmung in der Wechselzone

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Plaine Mortes verlangt von den Läufern alles ab

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Doch am Abend wartete ja unser Edelcare-Team

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Schlussspurt auf dem Bike

Stern
Ein Stern, der den Namen Giulia trägt...

einlauf
Es ist geschafft!

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Team und Edelcare

Natürlich gibts noch viele Fotos mehr, diese findet ihr wie immer hier.
Und die Fotos von Alphaphoto finden sich hier.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Menüplan

Nebst der Gigathlon-Zeitplanung eigentlich noch der viel wichtigere Plan, den ich auf der Xairos-Website gefunden habe:

Nachtessen Freitag, 1. Juli
Fleisch und Vegi Menu
Penne
Tomatensauce
Käsesauce mit Lauchstreifen
Parmesan
Karottensalat

Frühstücksack und Lunchsack Samstag, 2. Juli
Frühstücksack
Kaffee crème, Milchkaffee
Heisse Schokolade, Tee
Orangenjus
Brötli (1 Weggli, 1 Kornbrötli)
Konfitüre Ponte, Butter, Joghurt
La Vache qui rit, Familia Müesli
Apfel und oder Aprikose
Pockets-Pack DAR-VIDA Sesam

Lunchsack
Rivella rot
Swiss Choco Bits
Zöpfli Zigeunerschinken oder Silser Bergkäse
Natural Blueberry Nuits&Fruits Mix
Appenzeller Bärli Biber Original
Apfel und oder Aprikose
Graneo Portion, Sternenbrötli, Babybell
Pockets-Pack DAR-VIDA Choco Nuss

Nachtessen Samstag, 2. Juli
Fleisch Menu
Pouletbrust an Zitronensauce
Risotto mit Kräutern
Wurzelgemüse

Vegi Menu
Eierspätzli
Gemüseragoutsauce
Grüner Spargelsalat

Frühstücksack und Lunchsack Sonntag, 3. Juli
Frühstücksack
Kaffee crème, Milchkaffee
Heisse Schokolade, Tee
Orangenjus
Brötli (1 Weggli, 1 Sternenbrötli)
Konfitüre Ponte, Butter, Joghurt
Gerber Käsli, Familia Müesli
Apfel und oder Aprikose
Pockets-Pack DAR-VIDA Sesam

Lunchsack
Rivella rot
Swiss Choco Bits
Clubsandwich Schinken-Käse oder
Kornbrötli Käse
Natural Yoghurt Berries&Nuits
Appenzeller Bärli Biber
Apfel und oder Aprikose
Graneo Portion, Kornbrötli, La Vache qui rit
Pockets-Pack DAR-VIDA Choco Nuss

Nachtessen Sonntag, 3. Juli
Fleisch Menu
Kalbsgeschnetzeltes Whisky-Sauce
Eierspätzli
Bohnen

Vegi Menu
Vollwertreis
Früchtecurry Madras
Glasnudelsalat

Montag, 13. Juni 2011

Team-Trainingstag über den Brünig

Drei Wochen vor dem Gigathlon fand ein letztes und zugleich einziges Team-Training statt, auf dem für jedermann tauglichen Sportgerät Mountainbike. Ziel war der Brünig, der sich nebst der Passstrasse noch andersweitig überqueren lässt.
Nachdem sich das Team in Giswil besammelt hatte, wollten wir zur Tour aufbrechen. Doch halt, fehlte da nicht noch jemand? Unsere Schwimmerin und Newcomerin Giulia wollte sich das nasse Wetter nicht antun... hmmm, ob sie sich für den Gigathlon wirklich die richtige Sportart ausgesucht hat?
Nun gings los und zwar wie... hoch, hoch und nochmals hoch... Martin lebe hoch für diese Tour:
Hoehenprofil
Doch sind wir ehrlich, aus Trainingssicht war dies die ideale Tour, schliesslich können Höhenmeter in diesem Jahr nebst Biker und Rennvelofahrer auch die Läuferin und der Inliner gebrauchen. Und für die Schwimmerin (welche dann am Mittag zu uns stiess), stimmte immerhin das Element Wasser... solches gabs nämlich an diesem Tag zu hauf, von unten (vermischt mit der Erde des Kleinmelchtals), von oben und zuguter letzt noch aus dem Hochdruckreiniger beim Werkplatz Giswil.
Summiert kamen wir auf 1900 Höhenmeter, verteilt auf 51km, bei denen es meist bergauf und ab und zu auch mal bergrunter ging. Nur Flachstücke, die kennt man entlang des Brünings nicht.
So, und nun heisst es Endspurt mit der Vorbereitung auf den Gigathlon 2011!
Bilder vom heutigen Tag gibs wie immer hier und eine kleine Auswahl nachfolgend:
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Sonntag, 12. Juni 2011

Inline-Hauptprobe

Am Pfingstsonntag, also genau drei Wochen vor dem Gigathlon, wollte ich mal meine Höhenmeter-Tauglichkeit auf den Inline-Skates testen. Ein wenig später als am Gigathlon, nämlich um 07.30 Uhr, gings da hoch:
Wirzweli
Von Dallenwil aufs Wirzweli, im Schlepptau Wasserträger Pitsch auf dem Bike... nach gütigen 200 m flach gings voll rein in die erste Rampe. Die Steigung wirklich mörderisch, gegen 20% direkt nach dem Start, da war definitiv fertig mit Schlafen. Die Steigung hielt wacker an, doch als der Rythmus einmal gefunden war, ging auch das. Der Vorsatz "beim ersten flachen Stück eine Pause einzulegen" wurde nach der Hälfte der Steigung zunichte gemacht, da es schlichtwegs kein flaches Stück gab... trotzdem gönnten wir uns dann beim Wiesenberg eine kurze Pause und es war uns definitiv nicht nach Jodeln zumute. Doch weiter gings, und als mich ein paar Minuten später ein Biker überholte und meinte, ich sei der Joller oder der Stebler (beides Innerschweizer Langlaufgrössen), war die Motivation zurück. Schliesslich war die Höhe geschafft und tatsächlich, ganz oben auf dem Wirzweli, gabs nun endlich ein paar flache Meter. Um 08.45 Uhr wars geschafft und wir gönnten und die herrliche Aussicht ins Tal hinunter.
Im Vergleich mit der Gigathlon-Strecke nach Leukerbad sind es genauso viele Höhenmeter (750), die Strecke ist dann jedoch bedeutend länger (13km statt 7.5km) was gleichbedeutend mit flacher ist. Und mit dieser gelungenen Hauptprobe freue ich mich jetzt schon auf das sonntägliche Uphill-Skating!

Donnerstag, 2. Juni 2011

Frühstarter

In genau einem Monat steht unser Team am Start. Und nebst der erforderlichen Ausdauer wird für mich auch die Startzeit zu einer Herausforderung. Am ersten Tag gehts um 08:00 Uhr los - das ist ja noch einigermassen human - am Tag 2 dann bereits um 06:00 Uhr...
wecker
Startzeiten zu einstelligen Uhrzeiten liegen mir normalerweise überhaupt nicht, doch eben, am Gigathlon ist da alles ein wenig anders. Vor ein paar Tagen habe ich mal ein wenig im Archiv gewühlt und dabei festgestellt: bei den letzten drei Gigathlon-Teilnahmen 2007, 2009 und 2010 war ich stets Startläufer am 1. Tag, die letzten beiden Jahre dann jeweils auch der Zielläufer am Tag 2.
Nun, auch für 2011 bin ich - Zufall oder nicht - wieder als Startläufer dabei, diesmal jedoch darf ich das Rennen gleich an beiden Tagen eröffnen. Die Ehre der Zieldurchfahrt am Tag 2 hat in diesem Jahr unser Team-Oldie Guido.

Heute morgen habe ich mich deshalb mal mit dieser speziellen Herausforderung des Frühstarts vertraut gemacht und ging um 07.00 Uhr auf die Piste resp. die Inline-Skates. Eine gemütliche Runde um den Sempachersee war angesagt, für eine richtige Hauptprobe muss ich dann noch ein paar Höhenmeter einbauen.

Team-Members

Alexandra Schlegel / Giulia Casale / Guido Tobler / Martin Geiser / Stefan Schmid

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Termine

13. Juni 2011: Trainingstag

1. - 3. Juli 2011: GIGATHLON

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Gigathlon2007 - 16. Jan, 22:39
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Schmetan - 8. Nov, 21:39
Der ist noch lustig...
Link Habe das Gefühl, der würde fast noch...
Schmetan - 7. Nov, 21:58
Autogramm
Hallo treuer Fan Danke für deine Gratulationen....
Schmetan - 12. Okt, 21:24
Gratulation
Wow, so cool. Herzliche Gratulation Herr Bürostuhlweltmeister...
Fan (Gast) - 11. Okt, 17:20

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